Tansanias Kikwete wettert vor den Medien gegen "Fortschritts-Verhinderer"
Neue Beunruhigung bei den Gegnern einer Handelsstrasse durch den Norden des tansanischen Nationalparks Serengeti löste Ende März eine TV-Rede des Staatspräsidenten Jakaya Kikwete aus. Obwohl seine Regierung im Juni 2011 zugesichert hatte, die bestehende Piste nicht mit einem Asphaltbelag zu einer Schnellstrasse zu erweitern, kam der Präsident auf das Thema zurück.
Weiterlesen...Warnungen an der FSS-Budgetversammlung vom 15. November 2011 in Zürich
Das Abschlachten von Elefanten in Tansania hat stark zugenommen und auch die wenigen Nashörner sind bedroht. Ein verstärktes Engagement gegen die Wilderei sei unumgänglich. Dies erklärte FSS-Präsident Bernhard Arnet an der Budgetversammlung der Freunde der Serengeti Schweiz (FSS) vom 15. November 2011 im Restaurant des Zoo Zürich.
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Die bestehende Piste durch die Nordserengeti soll nun doch nicht zu einer breiten Handelsstrasse ausgebaut werden.
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In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.
In Tansania greifen die Masern um sich. Die nicht nur für Kinder gefährliche Virusinfektion hat bis anfangs Juli 2011 bereits 18 Todesfälle gefordert und nach Angaben aus Ärztekreisen mehr als 1'500 Menschen erfasst. Über 600 Ansteckungen wurden in Arusha registriert, wo zehn Menschen der Infektion erlagen. In Dar-es-Salaam kostete die Krankheit bei 350 Fällen bislang sieben Tote. Masern manifestieren sich durch rote Hautflecken, Fieber und Schwäche. Ihre lebendsbedrohende Form äussert sich durch die Infektion von Lungen und Hirn.
FSS-Präsident Beni Arnet, selbst Arzt (in Suaheli: Daktari), empfiehlt einen "Maserninfektionsschutz für alle". Reisende seien auch für die Mitmenschen in den Reiseländern verantwortlich, ruft Arnet in Erinnerung: "Der Trend, Kinder nicht gegen Masern impfen zu lassen, ist gefährlich für die eigenen Kinder – aber auch für Menschen, die aus medizinischen Gründen selbst nicht geimpft werden können."
Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.
Weiterlesen...Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.
Weiterlesen...Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.
Weiterlesen...In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.
Weiterlesen...In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.
Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.
Weiterlesen...Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.
Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.
Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:
„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“
Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.