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Ausbildung

Naturschutz-Sensibilisierungskurse für Tansanische Kinder

Wir sind überzeugt, dass es im Sinne der Nachhaltigkeit wichtig ist, in die gute Ausbildung zukünftiger tansanischer Leistungsträger zu investieren, und Kinder und Jugendliche für ihre Naturschätze zu sensibilisieren.

Stipendien

Für die Zukunft der Schutzgebiete in Tansania ist es wichtig, qualifizierte junge Wildhüter für leitende Funktionen auszubilden. Deshalb ermöglicht der FSS alle 2-3 Jahre einer Kandidatin oder einem Kandidaten den Ausbildungslehrgang zum Park Warden am angesehenen Mweka College for Wildlife Management in Moshi.

Nachfolgend auf die Erklärung des „Arusha Manifesto“, mit dem der weitsichtige erste Präsident Tnasnias, Mwalimu Julius K. Nyerere, unter anderem den Natur- und Wildschutz in der tansanischen Verfassung festschreiben liess, wurde 1963 diese Institution speziell für englischsprachige Afrikaner ins Leben gerufen. Seither hat sich Mweka längst als erstrangige Ausbildungsstätte weit über die Grenzen Afrikas hinaus etabliert, denn am Fusse des Kilimanjaro wirken international anerkannte Lehrkräfte und bilden Studierende aus aller Welt aus.

Festo Kiswaga, der erste FSS Stipendiat, schloss im Jahre 2004 seine zweijährige Mweka-Ausbildung mit Bestnoten ab. Heute ist er in der Serengeti als Sicherheitschef und Leiter der Anti-Wilderei Truppen im Einsatz.

Zurzeit unterstützt der FSS Frau Sekela Mwangota, die in einer berufsbegleitenden Ausbildung den „Master Degree on Community Development“ anstrebt. Die junge Tansanierin arbeitet bei der Nationalparkbehörde TANAPA in Arusha und ist für die Belange der Dorfgemeinschaften rund um den Tarangire Park zuständig. Dieser Aufgabe wird sich Frau Mwangota auch in Zukunft widmen und verbleibt in dieser Funktion eine wichtige Ansprechpartnerin für die Projektarbeit des FSS (siehe auch ‚Gemeindeprojekte’). Mit einem Beitrag von Fr. 3'000.- unterstützte die Stadt Schlieren den FSS bei der Übernahme der Ausbildungskosten.

Wildschutz Sensibilisierungsprogramme

Die Gebiete ausserhalb der Nationalparks sind heute oft weitgehend leer gewildert. Aus diesem Grund trifft es immer häufiger zu, dass die einheimischen Kinder ihre grossartige Tierwelt höchstens aus den Schulbüchern kennen. Seit ein paar Jahren ermöglicht der FSS tansanischen Schulkindern den Besuch der Nationalparks, um ihnen ihre Naturschätze näher zu bringen und sie für deren Schutz zu sensibilisieren.

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

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Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

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Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

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Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

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Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

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Termine

Einladung: FSS - Generalversammlung 2012, 22. Mai 2012

Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.

Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.

Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:

„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“

Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.