Projektverantwortung: Barbara Schachenmann (TZ) und Silvia Arnet (CH)
Im Berichtsjahr wurde mit der ausgewählten Maasai-Schule in Loiborsoit eine erste Exkursion mit 2 Schulklassen in den Tarangire-Nationalpark durchgeführt. Sie diente als Pilotprojekt und brachte einige neue Erkenntnisse, welche uns künftig ermöglichen, die Kosten noch besser im Griff zu behalten. Unter anderem zeigte sich auch die grosse Wichtigkeit von Schulmitteln in Kiswahili. Solche existierten bisher nicht in genügender Qualität.
So wurde ein Teil des Geldes dafür eingesetzt, das ausgezeichnete Instruktionswerk über die Konflikte zwischen Mensch und Tier und den Schutz der eigenen Pflanzungen vor streunenden Elefanten aus dem Englischen ins Kiswahili zu übersetzen. Ebenso wurde die ganze Instruktionsmappe für die Lehrer übersetzt, da auch diese oft nicht über genügende Englischkenntnisse verfügen. Dieses Unterfangen stösst bei den Autoren der Lektionen ( Projekt PACE der Tusk Foundation, England) auf grosses Interesse.
Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.
Weiterlesen...Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.
Weiterlesen...Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.
Weiterlesen...In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.
Weiterlesen...In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.
Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.
Weiterlesen...Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.
Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.
Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:
„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“
Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.