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2010: Education - Stipendien (E001-05)

Projektverantwortung: Silvia Arnet

Dem Gesuch der Maasaifrau Leah Stephen Leina für den Diplomkurs am College of African Wildlife Management (Mweka) in Moshi konnte nicht entsprochen werden, da der Stipendienfonds bereits ausgeschöpft ist.

Festo Kiswaga, welcher mit einem FSS-Stipendium von 2001-2003 eine Ausbildung am Mweka absolviert hatte, schloss per Ende Juni seinen Studiengang an der Universität in Dar es Salaam ab. Seither ist er wieder tätig als Chef der Intelligence Unit (Antiwilderei und Sicherheit) an seinem bisherigen Arbeitsplatz in der Serengeti . Seine Parlamentskandidatur im Herbst blieb leider erfolglos.

Eine Vorstandsdelegation besuchte anfangs März unsere derzeitigen Stipendiaten Pendaeli Musani und Alamnyak Thaddeus im Mweka und liess sich durch die Anlage des Colleges führen. Im Juni finanzierte ihnen der FSS zusätzlich einen Feldkurs über Antiwilderei und Fährtensuche. Seit dem Sommer befinden sich die Beiden im 2. Jahr des Diplomkurses und Pendaeli Musani hat die Semesterprüfungen im Dezember als Klassenbester bestanden.

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

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Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

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Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

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Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

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Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

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Termine

Einladung: FSS - Generalversammlung 2012, 22. Mai 2012

Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.

Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.

Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:

„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“

Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.