Projektverantwortung : Ruedi Suter
Auch im jetzigen Berichtsjahr vermittelte unsere Vereinszeitschrift HABARI in 4 Ausgaben auf professionellem und aesthetischen Niveau Eindrücke, Probleme und Erfolge aus Afrika. Alle HABARI der letzten Jahre können auf unserer Website eingesehen werden. Erstmals in ihrer Geschichte transportierte die FSS-Homepage www.serengeti.ch aktuelle politische Anliegen weiter. So beispielsweise einen Brief von Präsident Berni Arnet im Zusammenhang mit der von einer Strasse bedrohten Serengeti an Tansanias Präsidenten Kikwete.
Wie gewohnt wurde die Website auch mit Aktualitäten ergänzt. Allerdings legten auch 2010 wiederholt technische Probleme die Website still. Selbst ein Serverwechsel durch das Web-Team schuf keine Abhilfe. Darunter litt die geplante Vervollständigung der Seite. Bei zwei Krisensitzungen entschied sich das Web-Team, Ende Jahr das seit langem schon offerierte Hilfsangebot des FSS-Mitglieds Willy Neuhaus, Oberwil-Lieli, anzunehmen. Der Informationstechnikspezialist bekräftigte auf Anfrage seinen Willen, sich unentgeltlich der FSS-Website anzunehmen und diese so rasch wie möglich auf einen neuen und sicheren Stand zu bringen.
Die erfreuliche Konsequenz: Der FSS wird 2011 mit einer funktionssicheren Website an die Öffentlichkeit treten können.
Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.
Weiterlesen...Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.
Weiterlesen...Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.
Weiterlesen...In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.
Weiterlesen...In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.
Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.
Weiterlesen...Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.
Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.
Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:
„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“
Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.