Tarangire – Ngorongoro – Serengeti
Meine Frau und ich hegten schon lange die Idee auf Safari in Ostafrika zu gehen. Jedoch konnten uns die Angebote der grossen Reiseveranstalter mit ihrem checklistenmässigen Absuchen der Tiere nie begeistern. Fast zufälligerweise lernten wir das kleine aber feine Unternehmen Valhalla Safaris kennen. Dieses Angebot überzeugte uns und so buchten wir eine vierzehntägige Safari.
Nach der Ankunft in Nairobi folgte eine längere Autofahrt zum ersten Etappenziel, dem Tarangire National Park. Der Tarangire ist ein wunderschöner Park und touristisch nicht überfüllt, da er bei den grossen Reiseveranstaltern kaum im Programm ist. Wir bezogen Quartier in der Tarangire Safari Lodge. Die Unterkunft bestand aus Zelten mit Platz für zwei Personen und zusätzlichem Baderaum. Ein echter Luxus mitten im Busch. Von dieser Lodge aus präsentiert sich eine herrliche Aussicht auf den Tarangire River. Dieser Fluss bietet die einzige, ganzjährige Wasserversorgung für die Tiere und schlängelt sich durch das ganze Reservat. Ist man zu einer Zeit unterwegs, in der schon die Trockenzeit eingesetzt hat, kann von hier die Tierwanderung zum Fluss beobachtet werden.
Auf den vielen Pirschfahrten sahen wir die vielfältige Natur des Parks, welcher von trockenen, kargen bis zu sumpfigen, üppig bewachsenen Gebieten alles bietet. Im Tarangire sind auch viele grosse Elefantenherden zu beobachten. Zu zweit nur mit dem Reiseleiter unterwegs, genossen wir es, die Tiere so lange beobachten zu können, wie wir wollten. Weil die Zeit mehr oder weniger keine Rolle spielte, ergab sich die Gelegenheit, viele verschiedene Tierarten aufzuspüren.
Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.
Weiterlesen...Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.
Weiterlesen...Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.
Weiterlesen...In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.
Weiterlesen...In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.
Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.
Weiterlesen...Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.
Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.
Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:
„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“
Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.