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Unterstützung der Parkverwaltungen

Hilfseinsätze dort, wo sie benötigt werden

In den meisten Parks Tansanias fehlt es immer wieder einmal am Notwendigsten. Kräfte- und Materialverschleiss sind unter den harten Bedingungen draussen im Busch beträchtlich. Ersatz an Personal und Material sind überdies oftmals nur schwer zu erhalten. Damit die Wildhüter und Wildhüterinnen ihrer Arbeit zum Schutz der Parks effizient nachgehen können, investieren wir darum einen Teil der Spenden in den Unterhalt der Rangerposten. Weiter fliessen Spendengelder in den Unterhalt von Naturstrassen und Pisten, die in oft weit entlegene Gebiete führen. Mit den Spenden werden u. a. schliesslich auch die vor allem bei Busch-Patrouillen stark beanspruchten Fahrzeuge gewartet und repariert.

Militärisch ausgediente, robuste, vom FSS via Seeweg herangeschaffte Schweizer Armeelastwagen der Marke Steyr setzen wir in der Serengeti für die lebenswichtige Wasserversorgung der Ranger und ihrer Familien ein. Denn oftmals haben gerade abgelegene, strategisch jedoch unverzichtbare Posten weder Quellen noch Fliessgewässer. Mit den vom FSS ermöglichten Solaranlagen gibt es Licht in den einsamen Nächten der Ranger-Familien und werden Pumpen für die Wasserversorgung betrieben.

Selbstverständlich liegt uns ebenso der Naturschutz am Herzen– und damit auch ein starkes Engagement in der Humanitären Zusammenarbeit.

Geht's den Menschen gut, geht es den Wildtieren besser!

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

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Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

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Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

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Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

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Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

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