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Fahrzeugwartung

Ohne Geländewagen keine Patrouillenfahrten

Täglicher Härtetest im Busch contra Lebensdauer

Unterschiedliche Erfahrungen beim Unterhalt haben den FSS gezwungen, die Wartung der Rangerefahrzeuge selbst zu übernehmen.

Fahrzeuge im afrikanischen Busch sind enormen Belastungen ausgesetzt. Allein schon eine schlechte Piste mit Schlammwannen, tiefen Löchern oder "Wellblech" setzen Motor, Traktion, Chassis, Federn und Bremsen eines Geländewagens stark zu. Pilotiert ein Rangerfahrer den Patrouillenwagen mit der Mannschaft erst noch quer durch den Busch, steigert sich die Belastung des Materials um ein Mehrfaches. Das Zerkratzen der Karosserie durch Dornbüsche kümmert niemand, aber selbst der geschickteste Fahrer kann, vor allem bei einer temporeichen Verfolgung, nicht jedem Termitenhügel und Warzenschweinloch ausweichen. Autos, die Tag für Tag derart eingesetzt werden, brauchen mehr Ersatzteile und eine regelmässige Überholung.

Die Wartung versucht der FSS bei seinen mit Spendengeld gesponserten Land-Rovers wie auch bei den Saurer-Lastwagen für die Trinkwasserversorgung der Posten zu garantieren. Um Zuverlässigkeit und Erfolg zu garantieren, unterhalten wir einen vereinseigenen Servicewagen, mit dem unser Mechaniker auch zu defekten Rangerfahrzeugen im Busch draussen fahren kann. Ein Aufwand, der sich lohnt und uns die wirtschaftlich wie ökologisch sinnlose vorzeitige Anschaffung neuer Geländewagen erspart. Gleichzeitig motiviert der FSS die WildhüterInnen zu Fusspatrouillen. Diese können sehr wirkungsvoll sein, genügen aber leider bei weitem nicht angesichts der riesigen Flächen der Nationalparks.

Geht's den Menschen gut, geht es den Wildtieren besser!
 

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

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Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

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Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

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Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

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Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

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Termine

Einladung: FSS - Generalversammlung 2012, 22. Mai 2012

Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.

Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.

Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:

„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“

Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.