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Wo ein Wille ist, ist noch lange kein Weg

Wo ein Wille ist, ist noch lange kein Weg

Wenn Strassen zu Bachbette werden

Wir unterstützen die Nationalparks beim Bau und Unterhalt der Parkstrassen. Dies kommt insbesondere dem Wildschutz zugute.

Strassen und Pisten bilden in Afrika eine dauernde Herausforderung. Ihre Lebensdauer ist beschränkt, Hitze, Pflanzenwuchs oder schwere Regenfälle setzen ihnen zu und verwandeln sie oftmals in wahre Bachbette. Dann kommen selbst Geländefahrzeuge nur noch schaukelnd und im Schritttempo vorwärts, Fahrzeiten vervielfachen sich, der Spritverbrauch ebenfalls, und nicht selten nehmen die Wagen dabei Schaden. Nur den Wildererbanden kann nichts Besseres widerfahren, wird doch so auch die Bewegungsfreiheit der WildhüterInnen massiv behindert. Zu leiden hat vor allem das ungeschützte Wild.

Werden die Pisten jedoch regelmässig unterhalten, wird dies alles vermieden. Dann können auch die Wildtiere effizienter geschützt und Menschen im Notfall schneller in ein Spital gefahren werden. Darum hat der FSS den Strassenunterhalt zu einem wichtigen Element seines Einsatzes bestimmt. Wir bessern die am schlimmsten zerstörten Wegstücke periodisch aus, je nach Bedarf mit Schaufeln, Traktoren oder Gradern. Willkommener Nebeneffekt: Die wieder hergestellten "Administrativpisten" dienen oftmals auch gleich noch als Parkgrenzenmarkierungen und Feuerschneisen, sie so ihre Funktionen zurückerhalten.

Geht's den Menschen gut, geht es den Wildtieren besser!

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

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Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

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Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

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Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

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Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

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Termine

Einladung: FSS - Generalversammlung 2012, 22. Mai 2012

Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.

Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.

Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:

„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“

Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.