Willkommen bei den Freunden der Serengeti! | Im Einsatz für die Naturwunder Tansanias – seit 1984. | Afrikas Naturschönheiten, seine Wildtiere und seine Pflanzen sind Teil unseres Welterbes. Und sie sind Teil der Seele und Kultur aller Afrikanerinnen und Afrikaner. Diesen Reichtum helfen wir erhalten. Der Verein "Freunde der Serengeti Schweiz" (FSS) wurde 1984, mit David und Lilian Rechsteiner als die treibenden Kräfte, ins Leben gerufen. Dies mit Unterstützung des berühmten Naturschützers Professor Dr. Bernhard Grzimek. Der FSS zählt heute über 1'200 engagierte Mitglieder. Er ist Träger des "Certificate of Merit" – ein Dank der tansanischen Regierung an den Verein für seine partnerschaftliche und nachhaltige Arbeit zum Schutz der afrikanischen Naturreichtümer. Seit 2006 ist der Verein auch im Besitz des Schweizer ZEWO-Gütesiegels. |
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Unsere Tätigkeit in Afrika  -
Wir unterstützen namentlich in den Nationalparks Serengeti und Tarangire die Ranger/innen bei ihrem Einsatz für die Wildtiere: materiell, finanziell und ideell. Weitere Projekte umfassen Infrastrukturhilfe, Schulausflüge in die Nationalparks zur Förderung des Naturverständnisses, Stipendien für Wildhüterinnen und Wildhüter, Fahrzeug- und Ausrüstungslieferungen, Wissensvermittlung, Feldstudien und die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung im Umfeld der Nationalparks. Der FSS kann dazu auf Schweizer Partnerinnen und Partner vor Ort zählen, die seit Jahrzehnten in Tansania leben und hervorragende Kenntnisse und Kontakte haben. Helfen auch Sie mit! Werden Sie Mitglied!
|  | 26. Budgetversammlung des FSS | Besuchen Sie uns! | Auch dieses Jahr informieren wir an der Budgetversammlung über unsere geplanten Aktivitäten in Tansania. Daneben können Sie sich auf exklusive Neuigkeiten aus unserem Projektgebiet freuen! Besuchen Sie uns, zusammen mit Freunden und Interessenten. Dienstag, 16. November 2010 um 19:30 Uhr Saal Rio Grande Restaurant Siesta ZOO Zürich | |  |  |
Kein Highway durch die Serengeti! | FSS warnt vor Handelsstrasse durch den Nationalpark | Der tierreichste Park Afrikas soll im Norden von einer Asphaltstrasse durchschnitten werden. Mit diesem schon weit vorangeschrittenen Plan liebäugeln die tansanische Regierung und nationale und internationale Wirtschaftskreise. Die Handelsstrasse würde zu einer Hauptroute zwischen den Hafenstädten am Indischen Ozean und den Binnenländern Zentralafrikas. |
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| Wird der Highway realisiert, würden die berühmten Tierwanderungen zerschnitten, zahlreiche Tiere überfahren und die Schutzlandschaft für die Wilderei und illegale Tätigkeiten weit geöffnet. Es wäre das Ende des Nationalparks. Vor den verheerenden Auswirkungen einer Schnellstrasse durch den Park warnen u.a. auch hohe Funktionäre innerhalb der Tansanischen Nationalparkbehörde. Dieser Kritik schliesst sich der FSS an. Er verurteilt das masslose und kurzsichtige Projekt, dem letzten Endes auch der Tourismus als sehr wichtige Einkommensquelle des Landes zum Opfer fallen würde. Der FSS forderte in einem Brief (17. Juli 2010) an den tansanischen Präsidenten Jakaya Mrisho Kikwete das endgültige Fallenlassen des Highway-Projektes. FSS-Präsident Beni Arnet: "Wir erinnern an die alte Forderung: Die Serengeti darf nicht sterben!" |
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