
Hier finden Sie alle Spenden für die Freunde der Serengeti seit dem 1. Januar 2010. Aufgeführt sind alle Beträge ab 500 Schweizer Franken.
Es würde uns freuen, auch Ihren Namen hier aufführen zu dürfen. Herzlichen Dank aber auch für jede kleinere Spende.
Spenden über 500 CHF seit dem 1. Januar 2011
| 102'500 | Söllner Margot |
| 40'000 | Stiftung "Stop Poaching" |
| 30'000 | Erlenmeyer Stiftung |
| 10'409 | Rotary Club Zürich Limmattal |
| 6'715 | Flycatcher Safaris, FSS-Reisen |
| 5'000 | Malou Stiftung für Tierschutz |
| 2'100 | Geburtstag Vettiger Barbara |
| 2'000 | Bodmer Hans Diralsa AG Dr. Häberlin Rudolf |
| 1'500 | Hüsser Daniel und Brigitte |
| 1'000 | Dr. El Arousy Omar und Esther Zünd Hans-Ulrich |
| 650 | Kläusler Martin und Doris |
| 600 | Bernoulli Lion und Lisa City Personal AG Geburtstag Gut Walter Leuthold Liegenschaften AG |
| 500 | Dr. Billeter Andreas Buser Anna Bühler Armin EMP Consulting AG Herzog Hans Inauen Josef Juen-Erni Annemarie Marti-Roth Hanspeter und Dorothée Dr. Zingg Albert und Vreny |
In Memoriam:
Lidwina Rosa-Oettl 721
Oscar Gilliéron 525
Kurt Lenzin 8‘540
Pensionierung:
Erika Rüegg-Handschin 2560
Naturalgaben:
Tanga Cement Ltd. Tanzania
(1’000 Säcke Zement)
Pestalozzi AG, Dietikon (15 Feldstecher)
Arbeitseinsätze und sonstige Unterstützung:
it Data, Borgo Hanspeter (IT Unterstützung)
Neuhaus Willy (Website)
Rechsteiner David
Widmer Urs (Layout HABARI)
Wyss Judith
Yessaian Bea
Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.
Weiterlesen...Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.
Weiterlesen...Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.
Weiterlesen...In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.
Weiterlesen...In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.
Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.
Weiterlesen...Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.
Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.
Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:
„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“
Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.