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Nationalparks und Wildreservate

Tansania weist mit 16 Nationalparks, 14 Wildreservaten und der berühmten 'Conservation Area' rund um den Ngorongoro-Krater im Norden des Landes insgesamt eine vom Staat geschützte Fläche von 147'440 Km² auf.

Hier erfahren Tier- und Pflanzenwelt einen besonderen Schutz. In kaum einem anderen Land gibt es vergleichsweise derart viele für schutzwürdig erklärte Gegenden. In vielen Schutzgebieten fehlen allerdings die notwendigen Mittel, um sie nachhaltig vor Wilderei oder illegaler Nutzung durch Siedler, Viehherden oder Holzfäller zu bewahren.

Diesen Missständen zusammen mit Behörden und Partnerorganisationen entgegenzuwirken, dafür setzt sich der Verein Freunde der Serengeti Schweiz (FSS) vor allem in den Schutzgebieten des Nordens ein. So werden Parks wie die Serengeti, der Tarangire oder auch der Mkomazi, einer der jüngsten Nationalparks (seit 2008), bereits seit Jahrzehnten vom FSS unterstützt.

Unser Motto: "Geht's den Menschen gut, geht es den Wildtieren besser."

TANEPA, Tansanias nationale Organisation der Nationalparks verfügt über eine deutsch-sprachige Website mit viel Informationen zu den einzelnen Parks und Unterkunftsmöglichkeiten.

Die Nationalparks

Die Wildreservate

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

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Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

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Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

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Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

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Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

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