• An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow

Arusha Nationalpark

Grösse (Km²): 137
Ernennungsjahr: 1960
Höhe (M.ü.M): 1525 - 4565
Vegetation: Dichter Wald

Dieser kleine, urwaldbedeckte Park vor den Toren Arushas beeindruckt durch seine landschaftliche Schönheit und seine Lage zwischen den Berggiganten Mount Meru und Mount Kilimanjaro. Ein Aufstieg auf den 3'500 Meter hohen Kraterrand des Ngurdoto, mit dem imposanten Blick in die Tiefe auf gleissende Kraterseen, ist sehr zu empfehlen.

Auf dem Weg beeindrucken Urwaldriesen mit ihrem dichten Blattwerk, in dem sich seltene Affenarten wie der schwarz-weisse Colobus tummeln. Mit etwas Glück begegnet man auch dem sonst nachtaktiven Ducker, einer nur gerade hasengrossen Antilope. Man trifft im Park aber auch auf Giraffen, Büffelherden und Elefanten. Der Arusha-Nationalpark wird vom FSS unterstützt - mit warmen Kleidern für die WildhüterInnen etwa oder der Finanzierung von Dornhecken entlang der von vielen Siedlungen bedrängten Parkgrenzen. Die Dornhecken hindern die Wildtiere, den Bauern die Felder leer zu fressen.

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

Weiterlesen...

Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

Weiterlesen...

Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

Weiterlesen...

Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

Weiterlesen...

Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

Weiterlesen...

Termine

Einladung: FSS - Generalversammlung 2012, 22. Mai 2012

Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.

Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.

Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:

„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“

Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.