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Gombe Stream Nationalpark

Grösse (Km²): 52
Ernennungsjahr: 1968
Höhe (M.ü.M): 750 - 1'500
Vegetation: Miombo Wald; Grassland

Für den durch den uralten Gombe Stream Wald wandernden menschlichen Zuhörer ist der berühmte "Keuchschrei"-Ruf ein Zeichen, dass eine Begegnung mit dem nächsten genetischen Verwandten des Menschen unmittelbar bevorsteht: dem Schimpansen.

Gombe ist der kleinste Nationalpark Tansanias: Ein fragiler Streifen Schimpansenland, der die steilen Hänge und Flusstäler bedeckt, welche die sandigen nördlichen Ufer des Tanganjikasees umschliessen. Seine an menschliche Besucher gewöhnten Schimpansen wurden berühmt durch die Pionierarbeit von Jane Goodall, die 1960 eine Verhaltensstudie in Angriff nahm, die heute als längste aktuelle Studie ihrer Art in der Welt gilt.

Die am häufigsten zu sehenden übrigen Säugetiere des Parks sind auch Primaten. Anubispaviane, Rotschwanzmeerkatzen und Rote Colobus-Affen. Zu den gut 200 Vogelarten des Parks gehören so unterschiedliche Vertreter wie der berühmte Fischadler und der juwelenhafte Rote Tropfenastrild.

Nach Einbruch der Dunkelheit unter sternenklarem Nachthimmel erwecken Hunderte von Laternen der kleinen Holzboote, die auf dem See schaukeln, den Anschein, als breite sich dort eine Stadt aus. Entsprechend stark ist auch der Siedlungsdruck auf den Park. Das Überleben der Schimpansen ist in Frage gestellt.

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

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Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

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Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

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Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

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Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

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Termine

Einladung: FSS - Generalversammlung 2012, 22. Mai 2012

Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.

Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.

Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:

„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“

Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.