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Katavi Nationalpark

Grösse (Km²): 2'253
Ernennungsjahr: 1974
Höhe (M.ü.M): 900
Vegetation: Miombo Waldgelände

Südwestlich gelegener, über die Strasse schwer zugänglicher und daher wenig besuchter Park, mit einer Fläche von rund einem Drittel der Serengeti. Ausser einem Rangerposten und zwei kleinen Zeltcamps existiert hier keine Infrastruktur - was auch den besonderen Reiz dieser Gegend ausmacht.

Eindrücklich ist die Trockenzeit, wo sich in den wenigen morastigen Wasserlöchern Hunderte von Flusspferden dicht gedrängt vor der Hitze schützen und dieses Refugium einvernehmlich mit den Krokodilen teilen.

Entlang dem ausgetrockneten Flusslauf und über die dürren Ebenen ziehen ununterbrochen Herden von Büffeln, Elefanten, Giraffen, Topis und Zebras, deren Staubwolken im Abendlicht eine mystische Stimmung verbreiten. Hier sind stundenlange Pirschfahrten in eindrücklicher Natur zu erleben, ohne je andere Touristen zu treffen. Nur die vielen Tsetse-Fliegen können einen ganz schön in Bewegung halten. Der Park ist wegen fehlender Mittel leider relativ schlecht geschützt.
 

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

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Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

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Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

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Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

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Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

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Termine

Einladung: FSS - Generalversammlung 2012, 22. Mai 2012

Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.

Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.

Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:

„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“

Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.