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Kilimanjaro Nationalpark

Grösse (Km²): 755
Ernennungsjahr: 1973
Höhe (M.ü.M): 1'830 - 5'896
Vegetation: Diverse Wälder; Heidemoor

Kilimanjaro. Allein sein Name wirkt geheimnisvoll. Der Kilimanjaro ist nicht nur Afrikas höchster Gipfel, er ist auch der höchste frei stehende Berg der Erde. In atemberaubender Abgeschiedenheit erhebt er sich von dem ihn umgebenden Küsten-Buschland auf Ehrfurcht gebietende 5'896m.

Diesen Berg hochzusteigen ist gleichsam eine klimatische Weltreise von den Tropen in die Arktis. Noch ehe man auf einer Höhe von 2'700m die Grenze zum Nationalpark, welcher 1987 zum Weltnaturerbe erklärt wurde, überschreitet, machen die bewirtschafteten Ausläufer des Massivs üppigem Bergwald Platz, in dem scheue Elefanten, Leoparden, Büffel, der gefährdete Abbotducker und andere kleine Antilopenarten sowie Primaten leben.

Noch höher liegt das Moorland, wo eine Decke von Riesenheidekraut mit fremd anmutenden Riesenlobelien übersät ist. Über 4'000m ernährt eine surreale alpine Einöde kaum mehr als ein paar widerstandsfähige Moose und Flechten. Schliesslich weicht dann auch das letzte bisschen kümmerlicher Vegetation einer Winterwunderlandschaft aus Eis und Schnee – und der überwältigenden Schönheit des Dachs des Kontinents. Auch hier leistete der FSS früher Hilfe. Der rentabelste Nationalpark des Landes wird von TouristInnen heute stark frequentiert. Dies wie auch Abholzung, Wilderei und das schmelzende Eis (Klimaerwärmung) machen den Parktbehörden zu schaffen.

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

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Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

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Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

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Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

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Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

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Termine

Einladung: FSS - Generalversammlung 2012, 22. Mai 2012

Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.

Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.

Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:

„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“

Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.