Grösse (Km²): 442
Ernennungsjahr: 2005
Höhe (M.ü.M): 2'600
Vegetation: Hochebene mit Grassland
Zwischen den zerklüfteten Gipfeln der Kipengere-, Poroto- und Livingstone-Berge in Südtansania liegt das Kitulo-Plateau, eines der wichtigsten Einzugsgebiete des Great-Ruaha-Flusses und einer der jüngsten Nationalparks des Landes. Dank der fruchtbaren vulkanischen Erde entfaltet sich hier nach der Regenzeit eine Blumenpracht, deren Vielfalt weithin ihresgleichen sucht - "Bustani ya Mungu", so nennen die Einheimischen ihren Garten Gottes.
Nicht weniger als 350 Pflanzenarten, darunter allein 45 verschiedene Landorchideen, gibt es hier zu entdecken. Grosswild ist hingegen eher selten anzutreffen, nur vereinzelt streifen zähe Berg-Riedböcke und Elenantilopen (Eland) durch das offene Grasland. Dagegen ist das Botaniker- und Wandererparadies Kitulo höchst reizvoll für Vogelliebhaber. Im Park beheimatete Schmetterlingsarten, Chamäleons, Eidechsen und Frösche tragen ferner zum biologischen Reichtum dieses Paradieses bei.
Im Park selber gibt es keine Logier- und Verpflegungsmöglichkeiten. Geplant sind jedoch drei gut ausgerüstete Zeltplätze. In Mbeya gibt es eine Anzahl Hotels in verschiedenen Preislagen. Matamba verfügt lediglich über zwei einfachere Unterkünfte.
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Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.
Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:
„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“
Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.