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Mafia Island Nationalpark

Grösse (Km²): 413
Ernennungsjahr: 1997
Höhe (M.ü.M): 0 - 50
Vegetation: Palmen, Nussbäume, Mangroven

Mafia, so heisst die südlichste und kleinste der drei Inselgruppen (Sansibar, Pemba, Mafia) vor der Küste Tansanias. Sein Name stammt womöglich aus dem Kisuaheli ("ein schöner Ort zum Leben"), hat jedenfalls nichts mit italienischen Verbrechern zu tun. Die Hauptinsel ist von wunderbaren Korallenbänken umgeben und gilt als Taucherparadies. Mafia umfasst den ersten maritime Nationalpark des Landes. 20 Kilometer von der Insel mit den Nebeninseln Chole, Juani und Jibondo ergiesst sich an der Festlandküste der Rufiji-Fluss in den Indischen Ozean.

Auf der 50 Km langen und 15 Km breiten Hauptinsel lebt ein Grossteil der rund 40'000 Einwohner, vorab Fischer und Bauern. Sie leben auch von Kokosnusspalmen und Cashewnussbäumen. Einige EinwohnerInnen sind in der vergleichsweise bescheidenen Tourismusbranche angestellt. Busse und Taxis gibt es kaum welche auf Mafia. Auch diesem Archipel machen Umweltprobleme zu schaffen, insbesondere das verbotene Fischen mit Dynamit, durch das auch Korallenbänke zerstört werden.

Der Reiz des Besonderen und der relativen Unberührtheit strahlt Mafia aber immer noch aus: "Die Insel an sich ist eine einzige Sehenswürdigkeit!", beschreibt Jürgen Gabriel in seinem Tansania-Führer (Reise Know-How) Mafia Island.

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

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Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

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Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

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Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

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Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

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Termine

Einladung: FSS - Generalversammlung 2012, 22. Mai 2012

Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.

Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.

Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:

„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“

Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.