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Mikumi Nationalpark

Grösse (Km²): 3'320
Ernennungsjahr: 1964
Höhe (M.ü.M): 500 - 1'257
Vegetation: Miombo; Akazien

Der Mikumi-Nationalpark lehnt sich an die nördliche Grenze von Afrikas grösstem Wildreservat, dem Selous. Er wird vom asphaltierten Highway zwischen Dar-es-Salaam und Iringa durchschnitten und ist deswegen der zugänglichste Teil einer 75’000 Quadratkilometer grossen Wildnis, die sich nach Osten fast bis zum Indischen Ozean erstreckt.

Das beliebte Herzstück des Parks, die Mkata-Schwemmebene mit ihrem offenen Horizont und der reichen Tierwelt, wird oft mit den berühmteren Ebenen der Serengeti verglichen. Auf den abgeflachten Spitzen von Termitenhügeln und während der Regenzeit zuweilen auch hoch oben in den Bäumen liegen Löwen und überwachen ihr Gras bewachsenes Reich und die durchziehenden Zebra-, Gnu-, Impala- und Büffelherden. In den schattigen Akazien-Beständen entlang des Mkata-Flusses, wo sich auch Elefanten gerne aufhalten, stelzen Giraffen auf Futtersuche.

Dort kann man auch die mächtige Elenantilope (Eland), die grösste Antilopenart der Welt, beobachten. Die nicht weniger eindrücklichen Grossen Kudu und Rappenantilopen suchen die Miombowald-bedeckten Ausläufer der Berge auf, welche sich an den Parkgrenzen erheben

.

Mehr

als 400 Vogelarten sind auf dem Gebiet des Parks gesichtet worden, unter ihnen solch farbige Bewohner wie die Grünscheitelracke, der Gelbkehlpieper und der Gaukler. Während der Regenzeit gesellen sich Scharen von europäischen Zugvögeln zu ihnen. Hauptattraktion der zwei Wasserstellen 5 km nördlich des Park-Haupteingangs sind die Flusspferde, die dort in Gesellschaft ständig wechselnder Wasservogelpopulationen leben. Der Mikumi-Nationalpark fordert leider immer wieder Menschen- und Tierleben, weil es auf seiner Schnellstrasse zu schweren Zusammenstössen kommt

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

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Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

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Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

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Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

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Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

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Termine

Einladung: FSS - Generalversammlung 2012, 22. Mai 2012

Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.

Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.

Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:

„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“

Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.