
Grösse (Km²): 8'288
Ernennungsjahr: 1959
Höhe (M.ü.M): 1'500 - 3'600
Vegetation: Wald; Savanne
Mit ihren unvergleichlichen Sehenswürdigkeiten ist diese Schutzzone (Conservation Area) - der Ngorongoro-Krater hat nicht den Status eines Nationalparkes - das meist besuchte und touristisch entsprechend am stärksten erschlossene Gebiet Tansanias. Nirgends auf der Welt findet Sie eine vergleichbare Dichte an verschiedenartigen Tieren wie in diesem Krater, einer längst erloschenen und aufgefüllten Caldera von 230 Km² Fläche.
Hier besteht die grösste Chance, eines der seltenen Spitzmaulnashörner zu treffen, welche Tag und Nacht von Parkrangern bewacht werden. Der Krater ist zur grossen Touristenattraktion geworden, der Verkehr und die Zahl der Besucher müssen eingeschränkt werden. Überdies ist auch die Zahl der Massai stark gewachsen, die in der Schutzzone ihre Herden grasen lassen können. Auf dem Kraterrand befinden sich, neben zahlreichen Lodges, die Grabstätten von Professor Dr. Berhard Grzimek und seinem Sohn Michael ("Serengeti darf nicht sterben"). Seit 1979 gehört die gesamte Region zum Weltnaturerbe.
In derselben Gegend liegt auch die Olduvai-Schlucht, ein Ausläufer des ostafrikanischen Grabenbruches, in welchem einige der ältesten Skelette von Menschenvorfahren gefunden wurden.
Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.
Weiterlesen...Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.
Weiterlesen...Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.
Weiterlesen...In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.
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Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.
Weiterlesen...Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.
Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.
Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:
„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“
Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.