• An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow

Der Verein - unser Leitbild

Unsere Aufgaben, Ihr Engagement - Was machen wir in Afrika?

Die Haupttätigkeit des FSS konzentriert sich auf die Schutzgebiete im ostafrikanischen Tansania: Serengeti, Ngorongoro, Tarangire, Kilimanjaro, Mkomazi und andere. Der FSS kann auf Gewährsleute vor Ort zählen, die unsere Projekte begleiten.

Dies sind vor allem:

  • Motivierung der ParkwächterInnen in den Schutzgebieten.
  • Förderung des Naturverständnisses bei der Bevölkerung rund um die Nationalparks z.B. durch Schulreisen für die Kinder in die Parks, damit sie diese Naturparadiese überhaupt erst kennen lernen.
  • Sponsoring der Aus- und Weiterbildung fähiger junger WildhüterInnen.
  • Bau und Unterhalt von Rangerposten in abgelegenen Gebieten.
  • Finanzierung, Unterhalt eines Servicewagens für reparaturbedürftige Rangerautos.
  • Sicherstellung der Wasserversorgung für die ParkrangerInnen und ihre Familien durch Bohrlöcher, Solarpumpen, Wassertanks und Tanklastwagen.
  • Lieferung von Ausrüstungsgegenständen wie Kleider, Zelte, Ferngläser etc.
  • Bau und Unterhalt von Pisten, Brücken und Furten.
  • Unterstützung der wissenschaftlich begleiteten Wiederansiedlung der Schwarzen Nashörner in der Serengeti.
  • Unterstützung von Forschungsarbeiten zum Schutz der Elefantenpopulationen.

Was machen wir in der Schweiz?

Wir sammeln und verbreiten Wissen, schaffen Kontakte, vermitteln Know-how. Wir arbeiten ehrenamtlich und unbürokratisch. Und wir pflegen einen herzlichen Kontakt untereinander sowie zu unseren afrikanischen Partnern und Partnerinnen.

Im Besonderen:

  • Wir sammeln Geld für die Finanzierung notwendiger und sinnvoller Projekte in Afrika.
  • Wir sammeln oder erwerben Ausrüstungsmaterial für die WildhüterInnen und deren Familien.
  • Wir organisieren Materialtransporte nach Ostafrika.
  • Wir verkaufen FSS–Artikel; der Erlös kommt unseren Projekten zugute.
  • Wir setzen Mittel aus Vermächtnissen, Legaten und Schenkungen zweckgebunden ein.
  • Wir geben die Zeitschrift "HABARI" heraus für unsere Mitglieder, aber auch für Lehranstalten, Bibliotheken, Medien und Behörden.
  • Wir organisieren Filmabende und Vorträge.
  • Wir beziehen, wenn notwendig, öffentlich Stellung und verschicken Medienmitteilungen.
  • Wir erheben Mitgliederbeiträge.

Der Verein verfügt über mehrere Zertifikate und Auszeichnungen.

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

Weiterlesen...

Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

Weiterlesen...

Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

Weiterlesen...

Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

Weiterlesen...

Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

Weiterlesen...

Termine