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Portrait David Rechsteiner Gründer und Ehrenmitglied

David Rechsteiner

Vereinsgründer und Ehrenmitglied

David Rechsteiner (Jg. 1932) gilt als einer der erfolgreichsten Kaffeefarmer und engagiertesten Tierschützer Tansanias. In 50 Jahren haben der Schweizer und seine Frau Lilian massgeblich geholfen, den Verein Freunde der Serengeti Schweiz (FSS) aufzubauen.

Sie haben das Land durchwandert und einen beachtlichen Teil ihres Vermögens in die Rettung verschiedener Naturschutzgebiete investiert. Dem Paar kommt seine humorvolle Art im Umgang mit den Afrikanerinnen und Afrikanern zugute.

Mit unzähligen Fahrten in den Busch und Gesprächen erfahren sie die Bedürfnisse der Wildhüter und ihrer Familien und können so gezielte Hilfe leisten. Die Rechsteiners motivieren die Ranger auf den abgelegenen Aussenposten, indem sie mit ihnen auf Patrouille gehen und sie belohnen. Bei der tansanischen Nationalparkbehörde geniesst "Bwana Davidi" dank seiner Erfahrung und Hilfsbereitschaft ausserordentlichen Respekt. Das Ehepaar Rechsteiner, Eltern der Söhne Daniel und Alex, betreibt im Zürcher Oberland auch eine Apfelplantage. Zudem sind die beiden leidenschaftliche Leser und Weltenbummler.

David Rechsteiner – 50 Jahre in Afrika (Interview/Reportage mit Ruedi Suter im HABARI Nr. 3/07)

Aktuell Afrika

Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch)

Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei nicht im Griff haben, wie sie kürzlich noch behaupteten.

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Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens

Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.

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Nahrungsmittelkrise in Ostafrika

Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.

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Masern-Tote in Tansania

In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.

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Beunruhigende Entwicklung in der Masai Mara

In der Masai Mara in Kenia nimmt die Zahl der Tiere stark ab.

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara in Kenia ist der nördliche Ausläufer der Serengeti. Obwohl die Masai Mara in Kenia und nicht in Tansania liegt, betrifft der Bericht auch die Serengeti, die beiden Reservate sind durch die Tierwanderungen stark miteinander verbunden.

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Termine

Einladung: FSS - Generalversammlung 2012, 22. Mai 2012

Sie und Ihre Verwandten und Bekannte sind herzlich eingeladen zur Generalversammlung 2012 mit Bild-Vorträgen zur Lage in Afrika.

Dienstag, 22. Mai 2011, 19.30 Uhr, Saal Rio Grande, Zoo Zürich.

Anlässlich der Versammlung hören Sie einen Vortrag:

„Ein Mann, eine Leidenschaft und seine r-evolutionären Buntbarsch-Beobachtungen.“

Der Schweizer Dr. h.c. Heinz Büscher-Hager erzählt über seine sensationellen Entdeckungen im Tanganyikasee.