Die Freunde der Serengeti Schweiz (FSS) sind neu auch auf Facebook! Sie finden unsere Seite hier. Über Facebook erhalten Sie automatisch sämtliche neuen Artikel auf unserer Website – und sind so immer aktuell informiert. In Kürze werden wir auch einen eigenen Kanal auf Twitter aufschalten.
Der illegale Abbau von Bauxit in Nordtansania durch eine dubiose Firma gefährdet Mensch, Tier und Natur. Eine internationale Briefaktion fordert, den Raubbau zu stoppen.
Weiterlesen...In Afrika leben 20'696 Schweizerinnen und Schweizer. Die meisten, 9'284 Personen, haben sich im vergleichsweise modernen Südafrika niedergelassen.
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Wer ins Ausland reist, kann sich jetzt bei Notfällen vom Schweizer Staat informieren lassen.
Weiterlesen...Das Abschlachten zweier weiterer Nashörner in der Serengeti und die Freistellung von 32 teils hochrangiger Rangers Ende Mai veranlasst FSS-Präsident Beni Arnet zu einer Stellungsnahme:
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Afrikas Naturschönheiten, seine Wildtiere und seine Pflanzen sind Teil unseres Welterbes. Und sie sind Teil der Seele und Kultur aller Afrikanerinnen und Afrikaner. Diesen Reichtum helfen wir nicht zuletzt auch im Interesse des Kontinents und seiner indigenen Völker zu verteidigen und zu erhalten.
Der Verein "Freunde der Serengeti Schweiz" (FSS) wurde 1984 ins Leben gerufen. Die treibenden Kräfte waren David und Lilian Rechsteiner. Unterstützt wurden sie vom bekannten Naturschützer Professor Dr. Bernhard Grzimek, dem Autor des Bestsellers "Serengeti darf nicht sterben".
Der FSS zählt heute über 1'200 engagierte Mitglieder. Er ist Träger des "Certificate of Merit" – ein Dank der tansanischen Regierung an den Verein für seine partnerschaftliche und nachhaltige Arbeit zum Schutz der afrikanischen Naturreichtümer. Seit 2006 ist der Verein auch im Besitz des Schweizer Gütesiegels ZEWO.
Unser Wirken in Afrika

Wir arbeiten zurzeit vor allem in Tansania. Wir unterstützen zum Beispiel die RangerInnen in den Nationalparks Serengeti und Tarangire bei ihrem täglichen Einsatz für die Wildtiere – materiell, finanziell und ideell.
Weitere Projekte umfassen Infrastrukturhilfe, Schulausflüge in die Nationalparks zur Förderung des Naturverständnisses, Stipendien für Wildhüterinnen und Wildhüter, Fahrzeug- und Ausrüstungslieferungen, Wissensvermittlung, Feldstudien und die Zusammenarbeit mit der indigenen oder zugezogenen Bevölkerung im Umfeld der Nationalparks.
Der FSS kann dabei auch auf Schweizer Partnerinnen und Partner vor Ort zählen, die seit Jahrzehnten in Tansania leben und hervorragende Landeskenntnisse und Kontakte haben. Unser Motto:
"Geht's den Menschen gut, geht es den Wildtieren besser!"
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Die Berichterstattung über die Länder Afrikas ist in den hiesigen Medien ungleich verteilt, wenn nicht praktisch inexistent. Wie Informationen zu gewissen Ländern, etwa Guinea-Bissau oder Togo, finden? Eine Zusammenstellung des Dokumentationszentrums von Alliance Sud mit Infoquellen über und aus Afrika schafft Abhilfe. Weiterlesen...
Elefanten werden zur Zeit stark gewildert, da in China und anderen Staaten die Nachfrage nach Elfenbein zunimmt. Im Januar 2013 wurden in Kenyas wichtigstem Hafen hunderte von Elfenbein-Stücken beschlagnahmt.
Sie finden hier eine Unterschriftensammlung für eine Petition an die kenyanische Regierung um diese Schlachterei zu stoppen. Bitte unterzeichnen Sie die Petition. Die Elefanten danken Ihnen!
Die Küste Ostafrikas wird von Wilderer-Syndikaten zum Verschiffen riesiger Elfenbeinmengen missbraucht – mit Destination Asien.
Weiterlesen...Wilderer töteten im Ostkongo sechs Menschen, verschleppten Frauen und töteten alle Okapis der Zuchtstation.
Weiterlesen...Afrika hat ein neues Unesco-Weltnaturschutzerbe: Das länderübergreifende Schutzgebiet "Trinationale de la Sangha" (TNS) im Kongobecken.
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